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Sangkhlaburi - abgelegene Grenzstadt

Sangkhlaburi - abgelegene Grenzstadt
Urban ExplorationKanchanaburi

Sangkhlaburi - abgelegene Grenzstadt

Drei Stunden nordwestlich von Kanchanaburi bietet diese abgelegene Stadt nahe der Grenze zu Myanmar die längste Holzbrücke Thailands über ein Reservoir zum Mon-Flüchtlingsdorf und schafft so ein völlig anderes Thailand-Erlebnis abseits der Touristenpfade.

Die Mon-Brücke (Saphan Mon) erstreckt sich 850 Meter über den Songkalia-Fluss und wurde von der Mon-Gemeinschaft als Lebensader zu ihrem Dorf gebaut und instand gehalten. Auf dem Morgenmarkt verkaufen Mon-Händler unverwechselbare Textilien und Lebensmittel. Die kulturelle Atmosphäre unterscheidet sich vom Mainstream-Thai-Tourismus.

Die dreistündige Fahrt filtert Tagesausflügler aus. Sie begeben sich auf einen echten Ausflug am Rande Thailands, wo ethnische Minderheiten, Grenzverhältnisse und der Charakter einer abgelegenen Stadt ein Erlebnis schaffen, das in Bangkok oder Chiang Mai unmöglich ist.

Monika

Monikas Tipp

Geh um 6 Uhr morgens über die Mon-Brücke, wenn die Dorfbewohner zum Morgenmarkt gehen. Du gehst dann zusammen mit Schulkindern, Händlern, die Waren tragen, und Mönchen auf Almosenrunde – die Brücke ist dann eine echte Lebensader der Gemeinschaft und keine Touristenattraktion. Um 9 Uhr kommen die Touristen und die authentische Morgenaktivität ist vorbei.

Praktische Infos

  • Ort3 hours northwest of Kanchanaburi, near Myanmar border
  • SignatureMon Bridge (850m wooden bridge), longest in Thailand
  • CultureMon refugee community, distinct from Thai culture
  • Best timingMorning for Mon market activity
  • AccommodationAvailable if doing overnight trip
  • ZugangPrivate transport essential or organized tour
  • BorderNear Myanmar but crossing not possible

Budget

฿-฿฿ (Budget bis Mittelklasse)

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